Wissenswertes aus der Medizin
Impfungen - Welche Impfungen müssen regelmäßig wiederholt werden?
Dank der prophylaktischen Impfung konnten viele Krankheiten so gut wie ausgelöscht werden. So ist der Gebärmutterhalskrebs durch die Impfung gegen den HPV-Virus kaum noch anzutreffen. Bei der Impfung nutzt der Arzt aus, dass das Immunsystem zuerst gezielt auf den Erreger einer Krankheit ausgerichtet werden muss, um ihn effizient bekämpfen zu können.
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfungen und sogar Depressionen - all das können Zeichen einer Schilddrüsenunterfunktion sein. Die Schilddrüse liegt im Hals, direkt unter dem Kehlkopf, und produziert zwei wichtige Hormone: Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4).
Die zystische Fibrose wird auch Mukoviszidose genannt und ist eine Erbkrankheit und zählt zu den Stoffwechselstörungen. Bei der Krankheit kommt es zur Bildung eines zähen Sekrets durch die exokrinen Drüsen. In den meisten deutschen Krankenhäusern wird ein Neugeborenenscreening durchgeführt, um die zystische Fibrose zu diagnostizieren.