Wissenswertes aus der Medizin
Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni)
Das Zwölffingerdarmgeschwür, in der medizinischen Terminologie auch Ulcus duodeni genannt, bezeichnet einen Defekt der Schleimhaut des Duodenum (erster Darmabschnitt am „Ausgang“ des Magens) in Form eines Geschwürs.
Die Leistenhernie oder auch Leistenbruch ist in Deutschland ein sehr häufiger für eine Operation. Durch eine Aussackung des Bauchraums in den Bereich der Leiste oder der Genitalien kann es ohne Operation zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen.
Das Kniegelenk wird durch verschiedene Bänder stabilisiert. Werden diese Bänder stark überdehnt, können sie teilweise oder komplett reißen.