Arzt für Arbeitsmedizin in Meerbusch

1 Ergebnisse

  • Dr. med. Sebastian Lieske

    7,3 km
    Robert-Bosch-Straße 9
    40668 Meerbusch - Lank-Latum
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  • Weitere Ergebnisse nach Entfernung

  • Gabriele-Renate Fischer

    6,8 km
    Haroldstr. 28
    40213 Düsseldorf - Friedrichstadt
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  • Ilge Ulrich Dr.med. Arzt Für Allgemeinmedizin

    7,4 km
    Friedrichstr. 94
    40217 Düsseldorf - Friedrichstadt
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  • Dr. med. Marion Weisbrod

    8,4 km
    Grafenberger Allee 135
    40237 Düsseldorf - Flingern Nord

  • Dr. Med. Jürgen Hoß

    12,3 km
    Stephanstr. 9-11
    47799 Krefeld - Cracau
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  • Dr. med. Elisabeth Gummersbach

    13,5 km
    Düsseldorfer Landstr. 319
    47259 Duisburg - Huckingen
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  • Arbeits- und Reisemedizinische Praxis - Dr. Med. Monika Stichert (M.a.)

    14,6 km
    Pestalozzistr. 3
    40699 Erkrath - Alt-Erkrath
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  • Gemeinschaftspraxis Heinrich & Sebastian Gertoberens

    15,7 km
    FRIEDENSSTR. 8
    47918 Tönisvorst - ST. TÖNIS
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  • DR.MED. KONRAD KRAUTSTRUNK

    21,3 km
    Remigiusstraße 1A
    41747 Viersen - Rahser
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  • Dr. med. Jens Ciborovius

    22,5 km
    Lerchenweg 9
    40789 Monheim am Rhein
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Wissenswertes aus der Medizin

Schilddrüsenunterfunktion

 

Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfungen und sogar Depressionen -  all das können Zeichen einer Schilddrüsenunterfunktion sein. Die Schilddrüse liegt im Hals, direkt unter dem Kehlkopf, und produziert zwei wichtige Hormone: Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4).

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Erste Hilfe – was ist zu tun?

Die erste Hilfe ist der wichtigste Schritt beim Eintreten eines Notfalls. Dennoch gilt als oberste Maxime: Keine Panik. Überlegtes Handeln ist gefragt. In der heutigen, technologischen Zeit ist meist ein Mobiltelefon parat, um sofort Hilfe holen zu können. Das geschulte Personal der Notrufzentrale erfasst standardisiert die nötigen Daten, um schnellstmöglich die Fachkräfte zum Einsatzort leiten zu können.

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Stärkung des Immunsystems bei ihrem Kind

Kinder verfügen nicht direkt vom Zeitpunkt der Geburt an über ein voll funktionstüchtiges Immunsystem. Nach dem Aufbrauchen der Reserven an mütterlichen Antikörpern, muss das Immunsystem des Kindes lernen und trainiert werden. Im Falle der Immunabwehr kann regelrecht von einem Gedächtnis gesprochen werden, d.h. dass die Erkrankung an einem Erreger nicht zweimal hintereinander erfolgt.

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