Acynper Biacyn Dortota , vor 4 Jahren
Erst jetzt, 1 Jahr nach dem traurigen Ende unserer geliebten Hündin, bin ich in der Lage, mich zu äußern. Eine Woche lang, waren wir mit unserer Eva bei 2 Tierärzten mit der Diagnose Blasenentzündung, in Behandlung. Etliche Spritzen und Medikamente fürhrten zu keiner Verbesserung, so dass man uns nach Panitzsch schickte. Dort angekommen, wurden wir sehr freundlich empfangen und ziemlich schnell, ins Behandlungszimmer gebeten. Nach Schilderung des Ganzen, wurde unsere Maus sofort stationär aufgenommen und vereinbart, dass wir umgehend informiert werden, wenn die Untersuchungen etwas ergeben würden. Schon kurz nach dem wir wieder zuhause waren, bekamen wir einen Anruf, dass beim Röntgen nichts außergewöhnliches gefunden wurde, man aber ein CT machen würde, wenn wir zustimmten. Selbstverständlich taten wir das, denn unserer Süßen sollte ja geholfen werden. Voller Hoffnung, warteten wir auf den Anruf, der schrecklicherweise zutage brachte, was wir nie, erwartet hätten. Ein Tumor mit Metastasen in den Knochen, keine Aussicht auf Lebensqualität. Ich muss nicht ausführen, was das für sie und uns bedeutete, es war die Hölle! Dennoch, möchten wir uns für die nette Betreuung am Telefon und die Offenheit bedanken, denn man hätte uns ja auch das "Blaue vom Himmel" versprechen können, um Geld zu machen, denn wir hätten alles gegeben, wenn unsere Eva hätte wieder gesund werden können! Hat man aber nicht getan, daher können wir nichts negatives sagen und würden jederzeit wieder mit unseren Tieren, dorthin fahren. Familie H. aus Halle