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Bewertung über Lidl, Berlin
vor 3 Jahren
Ich bin seit 3,5 Jahren Stammkundin und mit dem Angebot und Verkauf zufrieden. Aber am 31.03.23 erlebte ich nach dem 27.12.22 zum wiederholtem Mal eine emotionale Herabwürdigung durch ungelernte Mitarbeiter. Beim ersten Mal kaufte ich 10 Minuten vor Ladenschluss am Weihnachten 1kg Clementinen , die eine kaum durchsichtige, orangefarbige Verpackung hatten. Sie waren im Angebot, zuvor sehr teuer. Erst während der Weihnachtsfeiertage erkannte ich, dass fast jede unterschiedlich stark, aber angefault war. 2,5 Tage später waren sie Teils erkennbar verschimmelt. Aber es war mir wichtig zu reklamieren, da LIDL Lebensmittelvergiftungen und -unverträglichkeiten durch das ins Verkehrbringen so herbeiführen könnte. Eine Verkäuferin griff mich verbal an. Es sei angeblich meine Schuld. Ich hätte genauer schauen sollen, 2,5 Tage vergehen lassen, sei unangemessen, selbst wenn LIDL zu hatte. Sie gab zwar zu, dass der Ausmaß des Verderbens länger als 2,5 Tage gebraucht hat, entsprechend verdorbene Ware verkauft wurde, aber das auszusprechen sei eine Beleidigung. Ich musste sie darauf hinweisen, dass sie nicht das Recht hat mir Reklamationsrecht abzusprechen, Reklamation keine Beleidigung sei, grundloses Beschuldigen einer Beleidigung eine Straftat sei. Sie weigerte sich selbst dann mir das Geld zu erstatten und verlangte den Umtausch gegen vergleichbare Ware, obwohl ich auf dem Weg in die Bibliothek mit Laptop und Arbeitstasche war und auf dem Rückweg einkaufen wollte und zu Umtausch nicht verpflichtet wäre. Schließlich rief ihr Kollege, evtl. der Niederlassungsleiter bestimmend zu, sie solle Pause machen und erstattete mir das Geld. Am 31.03.23 war ich einkaufen. Es Nachmittag, es regnete, ich hatte meinen Regenschirm nicht bei. Nach dem Bezahlen trank Kaffee aus dem Automaten und das gekaufte stilles Wasser hinter den Kassen am Fenster aus, gab die leere Pfandflasche ab und ging nochmal zur Kasse den Pfandbon einzulösen. Meinen bezahlten Einkauf legte ich natürlich nicht aufs Band, habe aber nicht versteckt. Es war in der durchsichtigen Obsttüte, u. a. auf einer Verpacjung war der ogange-schwarz-farbiger Aufkleber "30% weniger" zu sehen. Kassiererin hat gerade nach dem Auspacken von Obst die zweite Kasse aufgemacht und fragte mich, ob die Ware bezahlt schon sei. Das bestätigte ich ihr 3-fach, davon einmal ausführlich. Diese Mitarbeiterin behauptete später die stellvertretende Filialleiterin zu sein. Sie verlangte von mir das Vorzeigen ohne Grund, alleine mit der Begründung, dass im Geschäft andere Kunden gestohlen haben. Ich wollte schon aus Kulanz ihr den Bon zeigen und nahm es aus meiner Brieftasche, fragte dann aber nach dem Grund. Daraufhin wurde die Kassiererin laut, Kunden drehten sich nach mir um. Sie hätte angeblich das Hausrecht mich zu kontrollieren, weil andere Kunden schon geklaut haben. Auf meine Einwände, sie dürfte es nur mit einem konkreten Verdacht, den sie aber nicht hat, verlangen, ging sie nicht ein. Auf meine Bitte die Filialleitung zu holen, holte sie eine Mitarbeiterin, die behauptete Filialleiterin zu sein. Meine Einwände hat sie rechtlich auch nicht verstanden. Sie versuchten nun zu zweit auf mich einzureden. Ich weigerte mich daraufhin den Bon zu zeigen und drohte mit der Polizei. Sie holten den Sicherheitsmitarbeiter, der zuvor nicht zu sehen war. Dieser hinterte mich in Bewegungsfreiheit, indem er sich vor mir mit Abstand von ca. 50 cm hinstellte, und drohte grundlos mit dem Hausverbot. ich stand (bei Gehproblemen nach REHA-Walk) an das Tisch hinten angelehnt und hätte seinen Körper unweigerlich berührt, wenn ich mich aufrichten, nach rechts oder links auszuweichen versucht hätte. Beim Sprechen flogen Tröpfchen mir ins Gesicht, keiner trug einen Mund-Nasen-Schutz gegen CORONA und der Man hat keine Maske angezogen. Ich hatte keine Maske bei, ich habe mit der Situation nicht gerechnet. Angeblich sehe LIDLs - Hausrecht Missachten von Persönlichkeitsrechten vor. Ich schaltete Handyvideo und erklärte das
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