Reinhard T. , vor 2 Jahren
Wer gerne herablassend belehrt und abgekanzelt wird, ist hier richtig.
Hatte diese Woche mein (bei Pfister gekauftes) E-Bike zum 1. Service. Kostenpunkt € 83,19.
Trotz mehrmaliger Nachfrage, was denn um dieses Geld gemacht wurde, erhielt ich keine Antwort. Auch die, erst auf Urgenz erstellte, Rechnung weist als Arbeit lediglich "Kundendienst" aus. Ich weiß daher noch immer nicht, wofür ich € 83,19 bezahlt habe, mir wäre auch nichts aufgefallen.
Das Nachfragen bzgl. der erbrachten Leistung wurde als Zumutung empfunden, ich wurde wie ein unwillkommener Bittsteller behandelt.
Das Bonmot der Woche zuletzt: Bei der Abgabe des Rads wurde ich bestimmt darauf hingewiesen, das Rad beim nächsten Mal doch bitte in gereinigtem Zustand zu bringen, da sonst der Boden schmutzig würde und man dann wieder saugen müsse! Ist mir in Schuhgeschäften auch schon oft passiert, dass ich mir die Schuhe abtreten musste, um den Boden nicht zu verunreinigen ;-) Die gute Nachricht für Pfister: Keine Angst, ein nächstes Mal wird´s nicht geben!
Schön wäre es gewesen wenn sie die Wahrheit gesagt hätten. Tatsache ist das wir für unsere Kunden die Möglichkeit anbieten im ersten halben Jahr einen kleinen Kundendienst für 39 € zu machen. Dies bekommt jeder Kunde schriftlich von uns bei der Abholung des Rades. Sie sind nach 14 Monaten gekommen und haben von uns erwartet das wir dies zum gleichen Preis machen. Die Frage stellt sich doch warum? Da der Arbeitsaufwand nach dieser Zeit dementsprechend höher ist haben wir natürlich den normalen Kundendienst Preis berechnet. Und dass man ein Fahrrad nicht total verschmutzt zum Service bringt sollte sich eigentlich von alleine verstehen. Schade das man darüber überhaupt reden muss.