Kinderarzt in Bad Münder am Deister

1 Ergebnisse

  • Dr. Med. Kirsten Meyer-Habighorst

    0,4 km
    Lange Str. 79
    31848 Bad Münder am Deister
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    Schließt in 24 Minuten

  • Weitere Ergebnisse nach Entfernung

  • Dr. Med. Wulf Höller

    11,3 km
    Reitkamp 2
    31785 Hameln - Wangelist
    Jetzt geöffnet , Schließt in 24 Minuten
    Schließt in 24 Minuten

  • Dr. Med. Karin Heiming

    11,8 km
    MARKTSTR. 11
    30890 Barsinghausen - Kirchdorf
    Jetzt geschlossen , Öffnet in 2 Stunden
    Öffnet in 2 Stunden

  • Frau Dr. med. Siegrid Rothgänger

    12,1 km
    Wettorstr. 8
    31785 Hameln - Wangelist
    Jetzt geöffnet , Schließt in 1 Stunde
    Schließt in 1 Stunde

  • HERR DR. MED. PHILIPP HENNING VON BLANCKENBURG

    12,4 km
    Saint-Maur-Platz 1
    31785 Hameln - Innenstadt

  • Dr. Med. Maria Kohlhase Ärztin Für Homöopathie

    12,8 km
    Fröbelweg 4
    31785 Hameln - Wangelist
    Jetzt geöffnet , Schließt in 24 Minuten
    Schließt in 24 Minuten

  • Dr. Med. Bernd Kohlhase

    12,8 km
    Fröbelweg 4
    31785 Hameln - Wangelist
    Jetzt geöffnet , Schließt in 3 Stunden
    Schließt in 3 Stunden

  • Dipl.-Med. Marion Kößling

    14,3 km
    An der Bimmelglocke 4
    31020 Salzhemmendorf - Osterwald
    Jetzt geöffnet , Schließt in 24 Minuten
    Schließt in 24 Minuten

  • Frau Jutta Janaschke

    14,9 km
    Lange Str. 17
    31552 Rodenberg
    Jetzt geöffnet , Schließt in 1 Stunde
    Schließt in 1 Stunde

  • Kayser Christian Dr. Med. Facharzt F.kinderheilkunde U. Jugendmedizin

    16,0 km
    Am Markt 3
    30989 Gehrden
    Jetzt geöffnet , Schließt in 1 Stunde
    Schließt in 1 Stunde

Wissenswertes aus der Medizin

Lebesmittelunverträglichkeiten: Laktose-, Gluten- und Fructose Intoleranz

Die ersten Zeichen einer Lebensmittunverträglichkeit sind meistens Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Diese Symptome sind für den Patienten sehr belastend, können allerdings oft gut in einen Zusammenhang mit bestimmten Speisen gebracht werden, wenn der Verdacht auf eine Unverträglichkeit besteht. Die Intoleranz kann angeboren sein oder sich erst entwickeln.

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Erste Hilfe – was ist zu tun?

Die erste Hilfe ist der wichtigste Schritt beim Eintreten eines Notfalls. Dennoch gilt als oberste Maxime: Keine Panik. Überlegtes Handeln ist gefragt. In der heutigen, technologischen Zeit ist meist ein Mobiltelefon parat, um sofort Hilfe holen zu können. Das geschulte Personal der Notrufzentrale erfasst standardisiert die nötigen Daten, um schnellstmöglich die Fachkräfte zum Einsatzort leiten zu können.

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Fibromyalgie

 

Fibromyalgie-Patienten leiden also an wiederkehrenden Schmerzen der Muskeln und Bänder, vor allem im Bereich von Gelenken. Hinzu kommen Beschwerden wie beispielsweise Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Morgensteifigkeit, Schlafstörungen sowie psychische Probleme.

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