Wissenswertes aus der Medizin
Zittern (medizinisch auch Tremor genannt) kann ein Zeichen der Aufregung, Erkältung oder Übermüdung sein. Es kann aber auch ein Vorbote oder ein Symptom einer schwerwiegenden Erkrankung sein. Zu diesen zählen beispielsweise die Parkinson-Krankheit oder
Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen unserer Zeit. Statistisch gesehen ist im Laufe des Lebens jeder Dritte davon betroffen. Aber was genau verbirgt sich unter dem Begriff? Ist Angst im gewissen Ausmaß auch sinnvoll? Ab wann wird die Angst krankhaft?
Das Zytomegalievirus (auch CMV, Humanes Herpesvirus Typ 5) lässt sich der Familie der Herpesviren zuordnen. Diese zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie nach einer meistens symptomlos verlaufenden Primärinfektion ein Leben lang im Körper des Infizierten verbleiben.