Wissenswertes aus der Medizin
Mit sinkenden Temperaturen nimmt auch die Zahl der Krankheitsfälle deutlich zu. Weit verbreitet sind in der kalten Jahreszeit vor allem Erkältungen und grippale Infekte. Beiden Krankheiten sind eine Reihe von Gemeinsamkeiten eigen, welche eine Unterscheidung häufig erschweren. Erkältungen sowie die Grippe stellen beide Viruserkrankungen dar.
Stärkung des Immunsystems bei ihrem Kind
Kinder verfügen nicht direkt vom Zeitpunkt der Geburt an über ein voll funktionstüchtiges Immunsystem. Nach dem Aufbrauchen der Reserven an mütterlichen Antikörpern, muss das Immunsystem des Kindes lernen und trainiert werden. Im Falle der Immunabwehr kann regelrecht von einem Gedächtnis gesprochen werden, d.h. dass die Erkrankung an einem Erreger nicht zweimal hintereinander erfolgt.
Gerade in der kalten Jahreszeit wird man häufig von Schnupfen (Rhinitis) geplagt. Es läuft und juckt die Nase, was das Atmen meist erschwert. Rhinitis ist eine infektiöse Entzündung der Nasenschleimhaut, die durch verschiedene Symptome gekennzeichnet ist.