Arzt für DEPRESSIONEN in Kerpen

1 Ergebnisse

  • Dipl.-Psych. Doris Jacobs-Strack

    4,1 km
    Elisabeth-von-Lemmen-Str. 31
    50170 Kerpen
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  • Weitere Ergebnisse nach Entfernung

  • Werner C. Dipl.- Psychologin

    15,3 km
    Goebenstr. 5
    52351 Düren

  • Dipl.-Psych. Michael Wescher

    15,6 km
    Graf-Salm-Str. 20
    50181 Bedburg - Broich
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  • Dipl.-Psych. Brigitte Gerhards-Sommer

    15,8 km
    Kreuzstr. 61
    52351 Düren - Rölsdorf
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  • Dr. rer. nat. Iris Schmitz-Jünger

    16,8 km
    Aachener Straße 308
    50933 Köln - Braunsfeld
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  • Franziska Langer Psycholog. Psychotherapeutin

    17,0 km
    Lortzingstr. 29a
    50931 Köln - Lindenthal
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  • Dr. rer. medic. Dipl.-Psych. Dominika Gebhardt

    17,5 km
    Vanikumer Str. 74
    41569 Rommerskirchen
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  • Dr. Dipl.-Psych. Michael Koenen

    17,5 km
    Lichtstraße 49
    50825 Köln - Ehrenfeld
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  • Frau Dr. paed. Susanne Walther Wolf

    17,9 km
    Weißhausstr. 23
    50939 Köln - Sülz
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  • Psychotherapeutische Praxis Dipl.-Psych. Ewering

    18,7 km
    Jessestr. 44
    50823 Köln - Neuehrenfeld
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Wissenswertes aus der Medizin

Lebesmittelunverträglichkeiten: Laktose-, Gluten- und Fructose Intoleranz

Die ersten Zeichen einer Lebensmittunverträglichkeit sind meistens Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall. Diese Symptome sind für den Patienten sehr belastend, können allerdings oft gut in einen Zusammenhang mit bestimmten Speisen gebracht werden, wenn der Verdacht auf eine Unverträglichkeit besteht. Die Intoleranz kann angeboren sein oder sich erst entwickeln.

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Zahnfleischentzündung – was Sie wissen sollten

Eine Zahnfleischentzündung oder Gingivitis ist eine Entzündung des Zahnfleisches, die meistens von Bakterien verursacht wird. Der Unterschied zur Parodontitis liegt darin, dass keine tiefer gelegenen Gewebe des Zahnhalteapparates betroffen sind. Doch Vorsicht: eine unbehandelte Gingivitis kann zu einer Parodontitis führen.

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Erste Hilfe – was ist zu tun?

Die erste Hilfe ist der wichtigste Schritt beim Eintreten eines Notfalls. Dennoch gilt als oberste Maxime: Keine Panik. Überlegtes Handeln ist gefragt. In der heutigen, technologischen Zeit ist meist ein Mobiltelefon parat, um sofort Hilfe holen zu können. Das geschulte Personal der Notrufzentrale erfasst standardisiert die nötigen Daten, um schnellstmöglich die Fachkräfte zum Einsatzort leiten zu können.

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