Wissenswertes aus der Medizin
Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen unserer Zeit. Statistisch gesehen ist im Laufe des Lebens jeder Dritte davon betroffen. Aber was genau verbirgt sich unter dem Begriff? Ist Angst im gewissen Ausmaß auch sinnvoll? Ab wann wird die Angst krankhaft?
Als Zwangsstörung wird der ständige, krankhafte Zwang bezeichnet, bestimmte Handlungen immer wieder auszuführen. Auch das Leiden an permanenten Gedanken, die sich wiederholt aufdrängen, kann auf diese weit verbreitete psychische Krankheit hindeuten.
Die erste Hilfe ist der wichtigste Schritt beim Eintreten eines Notfalls. Dennoch gilt als oberste Maxime: Keine Panik. Überlegtes Handeln ist gefragt. In der heutigen, technologischen Zeit ist meist ein Mobiltelefon parat, um sofort Hilfe holen zu können. Das geschulte Personal der Notrufzentrale erfasst standardisiert die nötigen Daten, um schnellstmöglich die Fachkräfte zum Einsatzort leiten zu können.