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Zahnstein ist ein weit verbreitetes Problem. Er verursacht z.B. Entzündungen des Zahnfleisches, Maulgeruch und chronische Maulhöhlenerkrankungen. Deshalb ist es notwendig den Zahnstein von Zeit zu Zeit zu entfernen. Dazu muss Ihr Hund dann meistens in Narkose gelegt werden. Um ihrem Tier das zu ersparen, besteht die Möglichkeit den Zahstein mit Ultraschall ohne Narkose zu entfernen. Dazu wird mit einer Ultraschallzahnbürste, die völlig geräuschlos arbeitet und auch nicht viebriert, der Zahnbürstenkopf zusammen mit einer speziellen Zahncreme auf den entsprechenden Zahn aufgesetzt. Diese Behandlung bewirkt, dass der Zahnstein weicher wird und dann abgekratzt werden kann. Dadurch werden Entzündungen gemindert und der Maulgeruch verschwindet.
Bei der Akupunktur wird das Tier ganzheitlich betrachtet. Am Anfang der Behandlung steht also eine ausführliche Anamnese. Akupunktur hat das Ziel, ein Ungleichgewicht im Energiesystem des Tieres auszugleichen.
Eine osteopathische Behandlung versucht Beziehungen zwischen unterschiedlichen Strukturen zu erkennen, um diese dann gegebenenfalls auch zu normalisieren, damit die Gefäßsysteme (=Ernährung und Abfalltransport) und Nerven (=Koordination) wieder als ein integrierendes und unterstützendes Gerüst für den Gesamtorganismus funktionieren können. Das Ziel der Behandlung ist es, ursächliche Krankheitsfaktoren aufzulösen oder abzuschwächen, freie Beweglichkeit der Gelenke und Faszien wieder einzurichten, das autonome Nervensystem auszugleichen, die Körperstatik zu harmonisieren, viszerale Störungen aufzulösen und psycho-emotionale Erleichterung und Entspannung zu erreichen.