Verlage in Niedenstein

Finden Sie genaue Informationen zu den besten Unternehmen, die zu der Kategorie Verlage in Niedenstein gehören. Erhalten Sie Bewertungen und Kontaktinformationen für jedes Unternehmen, einschließlich Telefonnummer, Adresse, Öffnungszeiten, Sonderangeboten und weiteren Informationen. Um sicherzustellen, dass Sie sich für das beste Angebot entscheiden, erstellen Sie eine Angebotsanfrage, vergleichen Sie die Angebote und wählen Sie das beste für sich aus.
Ergebnisse anzeigen: 1 - 1 von 1

Ergebnisse aus der Kategorie Verlage in Niedenstein

Rehwiesenweg 6, 34305 Niedenstein, Hessen

05624/8840
Kataloge HH, 1. J. S. Aufbau der Ausstellung Ladislav Novak, 1978 J S und Barbara von Wichmann-Eichhorn in der Galerie, Ausstellung Bernd und Hilla Becher, 1978 Die Geschichte des Verlages ist einfach und doch ungewöhn-lich zugleich: Neben der beruflichen Tätigkeit als Psychologe und Soziologe gründete ich aus der Bekanntschaft mit Künstlern und ihrer Situation in der DDR heraus, 1974 in Berlin Ost, im legendären Prenzlauer Berg eine Galerie. Ausgangs-punkt war eine „Hausbesetzung“ im Jahr 1972. Die besetzte Wohnung wurde zu einer informellen, nicht kommerziellen Galerie, später auch Edition. Pro Jahr wurden ca 10 Aus-stellungen realisiert, die meisten davon mit musikalischer Um-rahmung der Eröffnung. In vielen Fällen fand in der Mitte einer Ausstellung eine musikalische Veranstaltung – vom Blues bis zum Free Jazz, von Musik des Barock bis zur Moderne (Urauf-führungen von DDR-Komponisten) mit internationalen Inter-preten statt. Die Eröffnungen und musikalischen Veranstal-tungen waren zumeist brechend voll. Höhepunkte waren ua einige Veranstaltungen mit dem Dresdner Puppenspieler Reinhard, der die klassischen griechischen Dramen für (sein) Puppenspiel bearbeitet hat. Im Laufe des Ausstellungszeitraumes kamen viele Besucher in die Galerie. Sie klingelten an der Wohnungstür und wurden in die über der Wohnung befindliche Galerie geführt. In den meisten Fällen kam es zu anregenden Gesprächen. Gemäß dem kulturpolitischen Verständnis der DDR war die Galerie illegal. Da es jedoch kein entsprechendes Gesetz gab, bedurfte es nur ein wenig mehr Zivilcourage, als üblicherweise vorhanden, jedoch mit dem Risiko, unter den Augen der Stasi tätig zu sein – und möglichst lange zu bleiben. Dies gelang fast 8 Jahre lang. Auch mit internationalen Künstlern und Künstlern aus Westdeutschland. (" Die Gegenwart der Vergan-genheit ").
Cylex

Angebotsanfrage!

Suchen Sie nach Verlage ?
Erstellen Sie eine Angebotsanfrage auf unserer kostenlosen Plattform & erhalten Sie individuelle Angebote von lokalen Unternehmen.