Iranee Sprachtraining & Interkulturelles Coaching - Produkte, Angebote, Neuigkeiten

Neuigkeiten

Sprachreise und Kulturreise Oman. Arabisch lernen in Maskat

02.08.2013

Pressemeldung

Arabisch lernen im Oman. Zielgruppe: Deutsche Expats und Manager, die in der Golfregion wie Saudi Arabien, VAE oder Oman arbeiten oder Geschäfte abwickeln

Frankfurt, im August 2013 - Das rasante Wirtschaftswachstum lockt immer mehr deutsche Unternehmen und Organisationen in die Golfregion vor allem in Saudi Arabien, VAE, Oman, Kuwait, Katar und Bahrain. „Made in Germany“ war und ist im gesamten arabischen Raum nach wie vor sehr gefragt. Trotzdem ist es nicht einfach für deutsche Unternehmen dort Fuß zu fassen. Selbstverständlich kommt man mit gutem English bzw.  ‚Business-English’ überall weiter. Doch internationale und deutsche Geschäftspartner, die Basis-Arabisch sprechen und mit der dortigen Kultur aber vor allem Business- und Management Kultur vertraut sind, haben einen echten Wettbewerbs¬vorteil. 

Die erste zweiwöchige Sprach- und Kulturreise für Deutsche in den Oman, die gleichzeitig Begegnungen mit Land und Leuten sowie intensiven Sprachunterricht durch einen erfahrenen arabischen Sprachlehrer aus Deutschland einschließt, gibt die Chance sich in kurzer Zeit auf  Arabienkontakte gut vorzubereiten. In der anregenden Atmosphäre des Sultanats Oman werden die Teilnehmer ganz in das Erlernen und den Klang dieser Weltsprache eintauchen.

Nach zwei Wochen und 40 Stunden Arabischunterricht werden die Teilnehmer in der Lage sein, einfache Texte zu lesen, einfache Sätze und Floskeln zu sprechen und zu verstehen.  Genug um ihre arabischen Geschäftspartner zu beeindrucken. Gleichzeitig werden sie vertraut mit der arabischen Lebens- und Arbeitsweise. Und zwar in einem Land, das seine Ursprünglichkeit noch bewahrt hat. Und so werden sie nach der Reise ihre arabischen Geschäftspartner nicht nur sprachlich besser verstehen. Sondern mental und kulturell auch. Und das ist entscheidend für den geschäftlichen Erfolg. Denn allzu leicht täuscht man sich: Auch die, die Araber die im Ausland studiert haben und oft fließend bis perfekt Englisch sprechen, sind in ihrem Verhalten meist noch stark von der traditionellen Kultur des Nahen Ostens / Golfregion geprägt.

Arabisch lernen im Oman - Exklusive Sprachaufenthalt und Kulturreise

Weitere Informationen im Internet unter: www.iranee.de oder s.iranee@iranee.de


Pressekontakt

Samir L. Iranee, Dipl.-Betriebswirt / MBA in IMC
Arabisch-Dozent Fachhochschule Frankfurt & Interkultureller Trainer Orient
Rossittener Straße 13 B,   D-60487 Frankfurt am Main
Tel: 069-9552 0229   Fax: 069-9552 0239  
Mail: s_iranee@web.de Internet: http://www.iranee.de

Sprachkurse - Orientkunde - Interkulturelles Training Islam


Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining bietet bundesweit sowie im Ausland  Sprachunterricht (z.B. Alltags-, Medien-, Hoch- und Wirtschafts-Arabisch) für alle Stufen, Arabienkunde (Arabien: Land und Leute. Kultur, Politik und Wirtschaft) und Interkulturelles Training Arabien (u.a. Auslandsvorbereitung Marokko bis VAE, Teambuilding, Kundenmanagement, Verhandlungen, Messeauftritte) & IslamCoaching (Islam-Training für Indonesien, Iran, Malaysia, Ostafrika, Pakistan, Türkei, Zentralasien) an.

Arabien, Arabisch, Auslandsentsendung, Beratung, Coaching, Expatriate, Golfregion, Interkulturelles, Islam, Maskat, Nahost, Nordafrika, Oman, Orient, Training,

Arabisch lernen in Frankfurt - Kursangebot ab September 2013

01.08.2013

Betr.: Arabischsammelkurse ab September 2013

Weitere Termine: 11.01. 03.05. und 06.09. 2014


Liebe Interessenten/in, Liebe Kursteilnehmer/in,


hiermit möchte ich Sie informieren, dass die neuen Sprachkurse am Montag, Dienstag und Freitag (Arabisch für Anfänger und Konversations-Arabisch ; von 18.00 bis 19.30 bzw. 18.30 bis 20.00 Uhr ; Arabisch für Profis Lektionen und Kursinhalte nach Rücksprache) bzw. Samstag je nach vorliegender Anmeldung (Arabisch I A1 von 10.00 bis 11.30 ; Arabisch II A2 / Arabisch III A3 von 12.00 bis 13.30 ; Arabisch IV A4 ; Arabisch V A5 ; Arabisch VI A6 ; Arabisch VII A7 etc., von 13.45 bis 15.15 Uhr) beginnen werden.


Siehe Homepage unter http://www.iranee.de .

Die neue Kurse befassen sich mit: Arabisch A1 (Usrati Band I bis Lektion 4 + Alphabet), A2 (Lektionen 5-7) A3 (Lektionen 8-10), A4 (Lektion 11-13), A5 (Lektionen 14-16), A6, A7, A8, A9, A10, A11, A12, A13, A14 sowie A15 (Kursinhalte & Lektionen nach Rücksprache).
Die Kursrate bleibt unverändert und beträgt EUR 180.00 inkl. 19% Mwst pro Teilnehmer.
 

Berichte/Artikel

Migranten & Flüchtlinge Der arabische Patient - Im Umgang mit arabischen Patienten

20.02.2017

Ärzte Zeitung 15102015 Der arabische Patient Ärzte Zeitung, 15.10.2015 05:03

Vorsicht vor Missverständnissen

Der arabische Patient Im Umgang mit arabischen Patienten lauern viele kulturell bedingte Stolperfallen.

Gerade jetzt, vor dem Hintergrund der Flüchtlingswelle, stellt das Ärzte vor Herausforderungen. Mit diesen Tipps lassen sich Missverständnisse vermeiden. Von Kerstin Mitternacht Arabischer Patient: Hier ist ärztlicherseits Fingerspitzengefühl gefragt. © Rob Byron/fotolia.com

NEU-ISENBURG. Nicht nur im Zuge der aktuellen Flüchtlingswelle treffen Ärzte auf arabische und andere muslimische Patienten, auch sonst kommen Patienten, etwa aus dem Nahen Osten nach Deutschland, um sich hier behandeln zu lassen, weil sie das deutsche Gesundheitssystem schätzen. Für den Umgang mit arabischen Patienten hilft es, einige Besonderheiten zu wissen, damit der Patient dem Arzt Vertrauen schenkt, bei der Therapie mitmacht und es nicht zu kulturellen Missverständnissen oder Irritationen kommt. "Der arabische Patient kommt mit der Erwartungshaltung zum Arzt, dass er krank ist und jetzt geheilt wird. Die Mitarbeit des Patienten ist dabei meist mangelhaft", erklärt Samir Iranee, Trainer für interkulturelle Kompetenz für den arabischen Raum und Arabischlehrer in Frankfurt. Small-Talk lockert Atmosphäre auf Schon beim ersten Treffen von Arzt und Patient komme es oft zu kulturellen Missverständnissen: "Mich hat immer der sachliche Umgang der deutschen Ärzte geärgert", berichtet Iranee von seinen eigenen ersten Erfahrungen, "für mich ist ein Arztbesuch eine Stresssituation und mit Unsicherheiten verbunden." Bei arabischen Patienten sei es deshalb von Vorteil, wenn der Arzt am Anfang ein wenig Small-Talk betreibt. "Hier erfährt der Arzt in den meisten Fällen schon viel über den Patienten und sein Leiden." Den Patienten ein wenig erzählen lassen, ihn nicht unterbrechen, das zahle sich aus, so Iranee.


Wenn der Patient kein oder nur wenig Deutsch spricht, ist es wichtig, auf dessen Kosten einen
Dolmetscher hinzuzuziehen. "Familienmitglieder sind dabei allerdings nicht die beste Wahl, weil sie
nicht immer alle Informationen weitergeben, um etwa den Patienten zu schützen. Eine gemeinsame
Sprache ist aber die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung."
Blutentnahme als Belastungsprobe
Ein großes Problem stelle für arabische Patienten die Blutentnahme dar, weiß der Trainer. Was für
einen deutschen Patienten zur Routine gehört, löst bei arabischen Patienten Ängste aus.
"Wenn ein arabischer Patient Blut sieht, fällt er oft erst einmal in Ohnmacht. Denn Blut spielt eine
wichtige Rolle im Islam und gilt als unrein." Auch werde Blut als konstante Menge betrachtet, die nicht
ersetzt werden kann, so Iranee.
Während der Behandlung sollten Ärzte die Intimsphäre berücksichtigen. "So sollte etwa bei einem
männlichen Patienten, keine weibliche Person während der Untersuchung anwesend sein." Auch sei
der Spruch "Machen Sie sich mal frei" für arabische Patienten sehr direkt und irritierend, denn es
herrscht ein ausgeprägtes Schamgefühl.
Die Patienten wissen natürlich, dass sie sich ausziehen müssen, eine etwas freundlichere
Formulierung würde schon helfen, so Iranee. "Für arabische Patienten ist es wichtig, dass der Arzt
Mitgefühl zeigt und sensibel auf die kulturellen Unterschiede reagiert."
Auch kann es hilfreich sein, wenn der Arzt Patienten anfangs kurz erklärt, wie das deutsche System
funktioniert und ihm beispielsweise sagt, dass es keine Geschlechtertrennung gibt und sie auf die
vielleicht ungewohnte Situation vorbereitet. Ein arabischer Patient hat die Erwartung, dass er ein
Medikament verordnet bekommt, selbst wenn es ein Placebo ist, so Iranee.
Der Arzt sollte auch sehr bestimmt auftreten und nicht sagen "Wir versuchen das jetzt mal mit der
Therapie", so etwas irritiere arabische Patienten.
Mitarbeit von Patienten oft mangelhaft
Die Mitarbeit der Patienten ist oft mangelhaft: So werden zum Beispiel vom Arzt verordnete Diäten
meist nicht eingehalten, weil eine andere Vorstellung über gutes und nahrhaftes Essen existiert. Der
Arzt sollte dem Patienten daher genau erklären, wieso die verordnete Diät wichtig für ihn ist, so
Iranee.
Schwierig ist der Umgang mit Zeit. Termine pünktlich einhalten fällt arabischen Patienten schwer.
Dass sie 15 Minuten später kommen, ist meist die Regel. Dies kann häufig zu Konflikten führen.
Zeit spielt bei arabischen Patienten auch während der Behandlung eine entscheidende Rolle. Sie
erwarten, dass der Arzt sich Zeit nimmt, was für Ärzte, mit einem engen Zeitfenster, oft ein Problem
darstellt.
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Erfahren, wie arabische Geschäftsleute ticken

31.07.2013

Samir Iranee bietet interkulturelle Trainings und Coaching auch für Arbeitnehmer an / Ziel ist ein besseres Verständnis der fremden Business-Kultur

 

Frankfurt a. M. - In den letzten Jahren haben sich die Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem arabischen Raum und Deutschland intensiviert. Immer mehr Mitarbeiter unterschiedlichster Berufsgruppen haben zunehmend Kontakt mit der arabischen Kultur. Dabei herrschen auf beiden Seiten oft Unkenntnis und Vorurteile gegenüber den Gewohnheiten der anderen.

Samir L. Iranee hat sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern. "Da im Zeitalter der Globalisierung und der Öffnung arabischer Märkte der nahe Osten immer näher an Europa rückt, muss eine Offenheit für die andere Kultur gefördert werden", sagt er. Der in Palästina aufgewachsene Betriebswirt bietet seit 1994 interkulturelle Trainings in Frankfurt an. Konsequent vermittelt der Dozent Eigenheiten und Verhaltensweisen beider Kulturen sowie deren gegenseitige Wahrnehmung. Die Auseinandersetzung mit den Klischees, die Araber gegenüber Deutsche haben, mildert viele Vorurteile, die hierzulande gegen Araber bestehen. Sie ermöglicht eine Aufgeschlossenheit gegenüber dem arabischen Temperament und weckt Neugierde.


Das Bild der Araber von Deutschland ist davon geprägt, dass Deutschland keine Kolonialmacht und nicht am Irakkrieg beteiligt war. Das fördert das Selbstbewusstsein deutscher Verhandlungspartner. Und die Tatsache, dass in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Sheikha Lubna eine Wirtschaftsministerin im Amt ist, bietet einen interessanten Einstieg in die Diskussion um die viel zitierte islamische Frauenfeindlichkeit.

Der Dozent, der seit Beginn seines Wirtschaftsstudiums in Deutschland lebt, kennt sowohl die arabische als auch die deutsche Kultur. Er ist davon überzeugt, dass die Voraussetzung für eine erfolgreiche interkulturelle Beziehung darin liegt, dass sich beide Seiten ernst genommen und folglich wohl fühlen. Sein Kernthema ist zu vermitteln, wie arabische Geschäftsleute "ticken". Aber natürlich gibt es in seinen Seminaren auch konkrete Tipps, wie man sich im arabischen Alltag zurechtfindet. "Was mache ich, wenn mein Frisör mich zu sich nach Hause einlädt?" oder "Kann ich als Mann meine arabischen Freunde auch besuchen, wenn der Herr des Hauses auf Geschäftsreise ist?"

Die Teilnehmer reagieren positiv auf das Trainingskonzept, das je nach Bedarf in Frankfurt, deutschlandweit oder in einem der Zielländer angeboten wird. "Tatsächlich kann man vieles besser verstehen, wenn man sich intensiv mit der arabischen Welt beschäftigt hat und zum Beispiel auch eigene Vorurteile kritisch hinterfragt. Selbst Dinge, die man nicht nachvollziehen kann, begegnet man mit mehr Toleranz und das hilft oft, befremdliche Situationen zu meistern," bestätigt ein Trainingsteilnehmer, der für sein Unternehmen in Ägypten tätig ist.

Er sagt, er habe gelernt, im Kontakt mit der arabischen Welt sein eigenes Verhalten zu reflektieren. Wer dies zulasse, könne auch etwas über sich selbst lernen - und natürlich über die arabische Welt. Beides kann sich nur positiv auf die arabisch-deutschen Geschäftsbeziehungen auswirken.

Pressekontakt

Samir L. Iranee, Dipl.-Betriebswirt / MBA in IMC
Arabisch-Dozent Fachhochschule Frankfurt & Interkultureller Trainer Orient
Rödelheimer Landstraße 75-85,   D-60487 Frankfurt am Main
Tel: 069-9552 0229   Fax: 069-9552 0239  
Mail: s_iranee@web.de Internet: http://www.iranee.de
Sprachkurse - Orientkunde - Interkulturelles Training Islam


Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining bietet bundesweit sowie im Ausland  Sprachunterricht (z.B. Alltags-, Medien-, Hoch- und Wirtschafts-Arabisch) für alle Stufen, Arabienkunde (Arabien: Land und Leute. Beratung zu Kultur, Politik und Wirtschaft) und Interkulturelles Training Arabien (u.a. Auslandsvorbereitung Marokko bis VAE, Teambuilding, Kundenmanagement, Verhandlungen, Messeauftritte) & IslamCoaching (Islam-Training für Indonesien, Iran, Malaysia, Ostafrika, Pakistan, Türkei, Zentralasien) an. Übersetzen, Dolmetschen, Sprachunterricht & Sprachkurse, Moderation & Vorträge, Journalismus, Lektorat, Recherchen, Korrekturlesen und redaktionelle Überarbeitungen, Schreibarbeiten, Sprachaufnahmen, Consulting & Escorting und professionelle Begleitung bei Events, Messeauftritten, Studien- und Businessreisen für Gruppen und Einzelpersonen in Arabien. Neu im Angebot: Recherche und Verfassen von Journalistischen Beiträgen (Artikeln, Interview, Reportage). Texte für das Internet auf Arabisch & Deutsch. Fachspezifische Spezialseminare. Arabisch für Journalisten, Übersetzer und Dolmetscher.


Stichworte
Arabien, Etikette, Geschäftsreise, Interkulturelle, Islam-Knigge, Orient, Tourismus, Training

Kooperationssuche

Gesucht Projekteinsatz bzw. Lehrauftrag betr. Arabisch, Arabienkunde und Interkulturelle Kompetenz

01.08.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchte ich mich bei Ihnen als Lehrbeauftragter bzw. Lehrkraft für Arabisch und Businessarabisch vorstellen.

Ich bin Arabisch-Muttersprachler, doch neben der fachlichen Qualifikation als Dipl.-Betriebswirt + MBA  mit  Berufserfahrung in internationalen Unternehmen und langjähriger Praxis als Arabischlehrer und  Arabiencoach ( u.a. für GIZ International Services, KfW, Lufthansa, Fraport, Siemens, Unilog Integrata Training, KSB, VHS-Ffm, Universität Frankfurt am Main, Fachhochschule Frankfurt am Mian, etc., sowie eigene Sprachkurse für Privat- und Firmenkunden beherrsche ich die deutsche Sprache fast wie meine Muttersprache.

Meine Themen sind u.a.:
•        Alltags-, Medien-  und Wirtschafts-Arabisch sowie diverse arabische Dialekte.
•        Arabienkunde für Privat und Beruf (Land und Leute: Gesellschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft).
•        Interkulturelles Training Arabien und Islam (Ramadan-Knigge, Auslandsvorbereitung Marokko bis VAE, Markteinführung, Verhandlungen Team Working  und Kundenmanagement Arabien)
•        Interkulturelles Training Allgemein

Über eine positive Rückmeldung würde ich mich sehr freuen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Samir L. Iranee

Infos unter www.iranee.de